Zuhause glauben

…Corona-Zeit! Wir leben anders als vor der Pandemie. Vieles dürfen/können/wollen wir nicht tun. Manches tun und lassen wir anders als sonst. Lassen Sie sich einladen, gerade auch diese Zeit der Einschränkungen ganz bewusst zu gestalten.

Normalerweise lebt unsere Kirche von der Gemeinschaft, von Treffen in großem oder kleinerem Kreis. Das ist uns nun verwehrt. Die Familie wird nun ganz neu zum Ort für unser Glaubensleben. Alleinlebende suchen in den sozialen Netzwerken nach anderen Formen des gemeinsamen Glaubens.

Es bleibt dabei: Gott ist da! Finden wir raus, ob´s stimmt.

Zeit zum Sein: Unsere Kirchen sind aber zu den angegeben Gottesdienstzeiten offen! Gerade in schweren Zeiten können wir die Gelegenheit nutzen, Gottes Gegenwart zu suchen.

Zeit zum Hören: Immer sonntags gibt es eine aktuelle Botschaft der Pastoren auf youtube unter „Johannes Wismar“.

Zeit zum Helfen: Rufen Sie doch mal an! Sicher gibt es Menschen, an die Sie denken und die Sie zur Zeit nicht sehen dürfen.

Zeit zum Gebet täglich um 19 Uhr: Die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern laden unter dem Motto „Wir halten uns fern und sind füreinander da – Licht der Hoffnung!“ alle Menschen dazu ein, allabendlich um 19 Uhr zu Hause eine Kerze oder ein Licht ins (offene) Fenster zu stellen und ein Gebet, beispielsweise das Vaterunser, zu sprechen. Sie laden damit ein, gemeinsam für den Ort, das Land, die Welt zu beten. So betet jeder Haushalt für sich, doch beim gemeinsamen Gebet wissen sich dabei alle mit allen verbunden.